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18.09.2017, 10:09

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Daten zur Person

 

Anna Maria Mora, Jahrgang 1960, Yoga-Lehrerin seit 1991. 1 Sohn, Maximilian, Jahrgang 1986

Ausbildung zur Yoga-Übungsleiterin am Institut für Yoga und Ayurveda in München bei Dr. Rocque Lobo, Schwerpunkt Psychosomatik und Prävention, Abschluss 1991

2-jährige Fortbildung in der Tradition Krishnamacharyas in der Schweiz 1998 - 2000

4-Wöchiges Seminar in Madras, Indien 2001

10-Tägiges Seminar "Mantra Retreat" 2005 bei Kausthub Desikachar

2 x 2 wöchiges Seminar "Yoga Sutra - the Heart of Yoga" bei Kausthub Desikachar (Yoga Sutra) 2008 und 2009

2006 - 2011 Ausbildung "Yoga Therapy", European Batch, in Piesendorf bei Kausthub Desikachar. Diese Ausbildung umfasst zwei zweiwöchige Seminare pro Jahr, intensive Arbeit mit meiner Lehrerin und Mentorin, Conny Slisch und zwei mal mindestens vier Wochen Praxis in Madras.  Wirksamkeitsstudie zum Thema "Yoga und Multiple Sklerose".

Im Rahmen der Ausbildung "Yoga Therapy"  zwei je 5 wöchig Praktika am KHYF in Madras, Indien November/Dezember 2008 und August 2010. Fertigstellung der Studie "Yoga und Multiple Sklerose" Anfang 2011.

Dazwischen diverse Seminare mit Kausthub Desikachar und Menaka Desikachar, eine Zeitlang auch Seminare und Einzelunterricht  bei Peter Hersnack

Unterricht seit 1991, erst an der Münchner Volkshochschule, seit 1994 privat in Siegenburg und an  den umliegenden Volkshochschulen

Von 1996 bis 2000 hauptberuflich Waterbalancerin im Hotel Marc Aurel unter Dipl. Psych. Gunter Freude

Ausbildung zur Focusing-Trainerin, Ende der Ausbildung: 2001

 

Sonst:

Zum Yoga kam ich wie die sprichwörtliche Jungfrau zum Kinde. Als alleinerziehende Mutter in München hatte ich das Gefühl, irgend etwas tun zu wollen, um emotional stabil und ausgeglichen zu bleiben. Dabei dachte ich eher an Tae-Kwan-Do oder an Karate. Leider waren diese Kurse schon alle belegt und so versuchte ich es, von einer Freundin mühsam überredet, mit Yoga. Bereits nach den ersten Yoga-Stunden merkte ich, dass dieses Yoga "irgend etwas macht" und da ich wissen wollte was und warum, begann ich eine Yoga-Lehrer Ausbildung. Seitdem hat mich der Yoga nicht wieder los gelassen. Ich studierte und unterrichtete lange Zeit nebenberuflich und erfasste mehr und mehr vom Zauber und der Wirksamkeit der alten philosophischen Lehre Indiens. Theorie und Praxis  über die Kraft von Mantra und Meditation finde ich faszinierend und zu erleben, was Yoga auch kranken Menschen geben kann ist ein Geschenk. Es ist schade, finde ich, dass uns Europäern eine solch ungebrochene Tradition des Heilens und Wachsens fehlt.

Während meiner Zeit als Waterbalancerin im Marc Aurel trat der Yoga vorübergehend in den Hintergrund. Der tiefe, heilsame Kontakt mit Menschen im Wasser vereinnahmte mich ziemlich und auch zeitlich war wegen der Arbeitszeiten im Hotel kaum an reguläre Kurse zu denken.

Ab 2000 arbeitete ich dann wieder mit regelmäßigen Arbeitszeiten bei einer lokalen Zeitung, wo ich durch die journalistische Arbeit übte, genau hin zu schauen und vor allem: mich kurz zu fassen, war kurzzeitig mit einem Ayurvedischen Masseur aus Sri Lanka verheiratet, mit dem mich noch eine herzliche Freundschaft verbindet und Yoga bekam wieder mehr Raum in meinem Leben.

Seit Januar 2008 bin ich nun hauptberuflich als Yoga-Lehrerin und  Yoga-Therapeutin tätig und bin glücklich, vom reichen Schatz an Wissen und Erfahrung, den meine Lehrer mir vermittleten, etwas weitergeben zu können.